Teebaumöl gegen Pilzinfektionen

Um eine Pilzinfektion loszuwerden, sind Menschen gewillt so ziemlich alles zu tun. Allerdings wollen wir alle Geld sparen, was bedeutet, dass wir versuchen müssen auf altbewährte Hausmittel zurückzugreifen. Wenn sie funktionieren, dann musst du dein Geld nicht für teure Cremes oder verschreibungspflichtige Medizin verschwenden.

Ob Teebaumöl für dich funktionieren wird oder nicht, hängt vom Schweregrad deiner Infektion ab und wie du dich entscheidest, es einzusetzen. Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie du Teebaumöl verwenden kannst:

Teebaumöl einführen

Auch wenn sowohl Männer als auch Frauen sich eine Pilzinfektion einfangen können, so können nicht beide Geschlechter sich das Öl in den Körper einführen. Männer müssten sich das Teebaumöl in den After einführen, aber dieses natürliche Hausmittel funktioniert allerdings nicht wie ein Zäpfchen. Daher ist nur eine vaginale Einführung möglich.

Jedoch ist diese Methode keine, die wir empfehlen würden. Teebaumöl enthält antibakterielle Eigenschaften. Das bedeutet, dass es die gutartigen Bakterien in der Vagina ebenfalls abtöten und so weitere Probleme hervorrufen kann (Meinung von pilzinfektfrei.de).

Den Juckreiz loswerden

Wenn der betroffene Bereich juckt, dann kann Teebaumöl verwendet werden, um das Symptom zu bekämpfen. Dazu muss ein Tropfen Teebaumöl mit je einem Esslöffel Wasser verdünnt werden. Nimm ein sauberes Papiertuch oder eine Wattekugel und tauche es in die Lösung ein und trage sie dann auf.

Anfangs wird es ein wenig brennen, was ein weiteres Symptom einer Pilzinfektion ist. Jedoch wirst du nur so den Juckreiz bekämpfen können. Auch wenn das hilfreich sein kann und die Symptome lindert, so bekämpft es nicht die Pilzinfektion direkt.

Kann man die Vagina mit dem Teebaumöl ausspülen?

Wann immer eine Frau sich eine Vaginaspülung für Zuhause baut, werden Teebaumöl oder Apfelessig immer empfohlen. Es ist wichtig, dass das Öl ordentlich verdünnt wird, bevor man die Spülung beginnt. Leider ist Teebaumöl für diesen Ansatz nicht empfehlenswert, da es auch die guten Bakterien in der Vagina abtötet, was zu weiteren Problemen führen kann.

Gibt es sichere Alternativen?

Wenn man sich intensiver mit den Vorteilen von Teebaumöl beschäftigt, dann tauchen auch immer mehr Nachteile auf. Es ist ein unnötiges Risiko, das man eingeht, besonders unter dem Gesichtspunkt, dass es wesentlich sicherere Alternativen zur Behandlung gibt.

Ein effektives Mittel gegen Pilzinfektionen ist Yeastrol. Es macht sich eine kraftvolle Kombination natürlicher Inhaltsstoffe zunutze und eliminiert die Pilzinfektion und beugt Neuinfektionen vor. Um Yeastrol einzunehmen, muss man es sich lediglich unter die Zunge sprühen und vom Blutkreislauf absorbieren lassen.

Hört man auf die neuesten Bewertungen im Internet, dann wird Yeastrol gerade zum am häufigsten empfohlenen Mittel um Pilzinfektionen zu bekämpfen. Dieses homöopathische Produkt verbindet zwölf verschiedene Inhaltsstoffe in einem einfachen Spray, was dir die Möglichkeit bietet, deine Pilzinfektion von innen heraus zu bekämpfen. Wenn es um Methoden und Ansätze zur Heilung von Pilzinfektionen geht, dann ist dieses Mittel die wahrscheinlich beste Variante.

Falls du noch mehr über die schnellste Möglichkeit Pilzinfektionen loszuwerden, lernen willst, dann klicke auf die verlinkte Homepage.

Unterschiede zwischen Internen und Externen Hämorrhoiden

Als Hämorrhoiden werden harmlose Gewächse im Analkanal bezeichnet, welche durch das Anschwellen von Venen hervorgerufen werden. Die Venenschwellung wird durch einen gesteigerten Druck im Abdomen begünstigt oder verursacht.

Ein anstrengender Toilettengang sowie längere Zeit im Sitzen zu verbringen aber auch andauernde Verstopfung oder eine Schwangerschaft können dazu beitragen, dass sich Hämorrhoiden im Bereich des Analkanals entwickeln.

In höherem Alter ist das Auftreten von Hämorrhoiden aufgrund des schwächeren Gewebes in der Analregion häufiger.

Mediziner unterscheiden grundsätzlich zwischen internen und externen Hämorrhoiden, je nachdem ob sie sich nicht sichtbar im Analkanal oder aber sichtbar außerhalb befinden. Wissenswertes zum Thema gibt es auf: http://haemorrhoidenhelfer.de/

Symptomatik interner Hämorrhoiden

Interne Hämorrhoiden finden sich innerhalb des Analkanals und sind aufgrund ihrer körperinneren Lage unter Umständen schwerer zu diagnostizieren. Der deutlichste Hinweis auf innere Hämorrhoiden ist ein Blutaustritt aus dem Anus, welcher durch hellrotes Blut im Stuhl oder auf dem Toilettenpapier auffällt.
In aller Regel verursachen die innen liegenden Hämorrhoiden keinerlei Schmerzen, treten jedoch oft mit der Symptomatik eines Juckreiz auf.
Interne Hämorrhoiden können ebenfalls aus dem Anus herausragen. Diese ziehen sich oftmals eigenständig wieder in die Körperöffnung zurück oder aber lassen mit der Hand zurückdrücken. Lassen sich die herausragenden Hämorrhoiden nicht zurückdrücken, sollten diese chirurgisch entfernt werden.

Symptomatik externer Hämorrhoiden

Die externen Hämorrhoiden liegen außerhalb des Darmkanals, wobei diese nicht unweigerlich sichtbar sein müssen.
Sammelt sich in ihnen Blut und prägen sie sich zu harten Beulen aus, so sind sie offensichtlich zu erkennen. Die externen Hämorrhoiden verursachen ebenso wie die internen Hämorrhoiden Blutungen und einen Juckreiz. Hinzukommt der Auftritt eines möglichen wässrigen Ausflusses. Häufig sind die harten Beulen auch schmerzhaft bei Berührung, beim Sitzen und in extremen Fällen sogar beim Laufen.

Behandlungsansätze

Auch ohne Behandlung verschwinden die meisten Hämorrhoiden bereits nach wenigen Tagen von alleine wieder.

Bereitet die Hämorrhoide Unbehagen oder Schmerzen sind in Apotheken spezielle Hämorrhoiden Mittel erhältlich.
Mediziner empfehlen zur Linderung der Hämorrhoiden-Symptome heiße Sitzbäder. Empfohlen wird, mehrmals am Tag für rund 15 bis 20 Minuten das Gesäß in heißem Wasser zu baden. Auf Seife sollte verzichtet und die betroffene Stelle sanft abgetrocknet oder trockengetupft werden.
Auch die Kühlung der betroffenen Stelle mit einem Eisbeutel kann unterstützen, die Schwellung und die Entzündung zu reduzieren.

Bei externen Hämorrhoiden hilft häufig bereits die Verwendung von feuchtem Toilettenpapier, um den Toilettengang angenehmer zu gestalten. Ebenso empfiehlt sich das Tragen von weiter Kleidung, um unnötige Reibung zu vermeiden.

Für die Behandlung sowohl Interner als auch Externer Hämorrhoiden hat sich bei lästigem Juckreiz ebenso die Verwendung von Apfelessig bewährt.
Externe Hämorrhoiden können mittels eines Wattebausches mit Apfelessig betupft werden. Für die Behandlung von internen Hämorrhoiden sollte zweimal täglich ein Teelöffel Essig mit einem Glas Wasser eingenommen werden.

Pickeln vorbeugen und Akne loswerden

Lange Zeit wurde Akne als separate Krankheit ohne große Wechselwirkung mit anderen Krankheiten oder gar der Ernährung betrachtet. Unter anderem lag dies an zwei Studien aus den 60ziger und 70ziger Jahren, die schlichtweg falsch waren.

Wie viel Einfluss die Ernährung, auf den Ausbruch (nicht jeder Hauttyp, der vermehrt zu Akne neigt, bekommt sie auch) der gefürchteten Pickelpest hat, wurde erst in jüngster Zeit erkannt. Und sie tritt bei weitem nicht nur bei pubertierenden Jugendlichen auf.

Akne und die Ernährung

Da die Haut das größte Ausscheidungsorgan des Körpers ist, zeigen Dinge wie z.B. eine Glutenunverträglichkeit (Weizenprodukte), ein entzündeter Darm, aber auch Diabetes zu allererst über die Haut. Durch übergroße Talgproduktion werden Bakterien und Fremdpartikel in den Hautporen eingeschlossen und entzünden sich. Und die Talgproduktion wird maßgeblich über Hormone gesteuert, welche in direktem Zusammenhang mit dem Blutzuckerspiegel stehen. Die größten Verursacher unter den Nahrungsmitteln sind demnach die, welchen einen hohen glykämischen Index haben, also den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lassen: Weizen, (Frucht)Zucker, Milch und Milchprodukte. Damit hat du immer noch keinen Erfolg? Also was tun gegen Pickel? Hier ist die Antwort.

Studien ergaben, das bei ALLEN Naturvölkern, ob in Grönland, Neuseeland, Südamerika oder sonst wo, Akne vollkommen unbekannt war. Auch ohne teure Kosmetika. Nichteinmal Teenager waren geplagt, bis auch sie mit den Geißeln, pardon, Segensgaben, unserer Zivilisation beglückt wurden. Seither ist dort Akne genauso verbreitet, wie bei uns -eine genetische Veranlagung kann also ausgeschlossen werden.

Vorbeugende, innere Maßnahmen gegen Akne

Dementsprechend ist die einfachste Behandlungsmöglichkeit: Die Umstellung der Ernährung. Verzichten Sie doch einmal für drei bis vier Wochen auf Weizenprodukte. Sie werden erstaunt sein, wie sehr sich ihre Haut verändert. Und keine Angst, die Umstellung ist reine Gewohnheitssache.

Alles, was den Stoffwechsel ins Gleichgewicht bringt wie täglich etwas Apfelessig in ein Glas Wasser gerührt trinken, Aufnahme von genügend Ballaststoffen und Antioxidantien (=Hemmung von Entzündungsprozeßen im Körper), mindestens 2,5 Liter Wasser oder Kräutertees täglich (Ausleitung von Giftstoffen), entschlackende und die Nierentätigkeit anregende Tees wie Brennnessel, Birkenblätter oder Ackerschachtelhalm hilft vorbeugend von Innen heraus einen Akneausbruch abzuwehren.

Natürliche Aknemittel für die äußere Anwendung

Ist es im Fall der Fälle soweit, helfen frische, zerstoßene Blätter von Spitzwegerich oder Minze direkt auf die Stelle aufgetragen. Oder eine Waschung mit Eichenrindenabkochung. Das diese Kräuter desinfizierend, entzündungshemmend, adstringierend (zusammenziehend)und beruhigend auf die Haut wirken, wusste schon die alte Kräuterfrau Maria Treben zu berichten.

Auch Zinksalbe wirkt gegen Pickel, Furunkel, Abzeße und Co. Sogar Zitronensaft (frisch gepreßt) soll, aufgetragen und nach 10 Minuten abgewaschen ein hilfreiches sein.

Cellulite – Welche Formen der Behandlung gibt es?

Die schlechte Nachricht vorweg: Das schnell wirkende Wundermittel gegen Cellulite wurde leider noch nicht entdeckt.

Wollen wir der ungeliebten Orangenhaut mit natürlichen Methoden begegnen, so macht es selbstverständlich Sinn, an den Cellulite-Ursachen anzusetzen. Cremes und Hausmittel mögen als begleitende Maßnahmen hilfreich sein, doch nur eine dauerhafte Umstellung der Lebensweise verspricht nachhaltigen Erfolg.

Gegen eine genetische Veranlagung kann man wohl nichts tun, jedoch kommen auch genetische Faktoren nur unter bestimmten Voraussetzungen zum Zuge.Mit anderen Worten, selbst wenn ich eine Neigung zu schwachen Bindegewebe mitbringe, kann ich vieles tun, damit diese nicht oder kaum zum Vorschein kommt, indem ich die anderen Risikofaktoren ausschalte.

Die bekannten Risikofaktoren sind vor allem falsche Ernährung bis hin zu Übergewicht, aber auch übermäßiger Konsum von Alkohol und Tabak, zu viel Stress und zu wenig Schlaf. Auch die Anti-Baby-Pille kann einen ungünstigen Einfluss auf das hormonelle Gleichgewicht der Frau ausüben und somit das Entstehen von Orangenhaut begünstigen.

Die Grundlage für eine ganzheitliche Behandlung besteht aus täglicher Bewegung und gesunder, vitalstoffreicher Ernährung.

Täglich 20 Minuten Bewegung!

Die Bedeutung von Bewegung für die Gesundheit und das Wohlbefinden kann gar nicht überbewertet werden! Denken wir an unsere Vorfahren: nur stundenlange Bewegung an frischer Luft mit reichlich Training von Ausdauer und Kraft sicherte ihr Überleben als Jäger und Sammler. Cellulite dürfte ein Problem sein, dass den Steinzeitmenschen vollkommen unbekannt war! Ganz und gar nicht artgerecht aber ist unsere heutige moderne Lebensweise, oftmals stundenlang auf einen Bildschirm starrend, dazu kalorienreiche, aber vitalstoffarme „Lebensmittel“ in uns hineinstopfend.

Tägliche Bewegung ist der erste Schritt zu einer gesunden Lebensweise! Welcher Art ist Geschmackssache. Sinnvoll ist auf jeden Fall eine Kombination von Ausdauersport und gezieltem Muskelaufbau für die Beine.

Joggen, Schwimmen und Fahrradfahren, aber auch Tanzen bringen den Kreislauf in Schwung und sorgen somit für eine bessere Durchblutung des Bindegewebes. Professionelle Tänzer und Tänzerinnen haben in der Regel wunderschöne Beine! Es muss nicht immer übertriebener Ausdauersport sein, auch Tango tanzen hilft oder gezieltes Walking.

Wichtig ist es, sich täglich mindestens zwanzig Minuten zu bewegen. Zwei bis dreimal die Woche gezielter Muskelaufbau für die Beine vervollständigt das Programm. Das können gezielte Anti-Cellulite-Übungen für zuhause aus dem Yoga oder dem Pilates sein, aber auch ein Besuch im Fitnessstudio kann Wirkung zeigen.

Basenüberschüssige Ernährung

Aus Sicht vieler ganzheitlicher Therapeuten stellt die Übersäuerung des Körpers die Hauptursache zahlreicher Krankheiten dar, auch die der Cellulite. Aus der dieser Sichtweise ist Cellulite mehr als ein ästhetisches Problem, sondern ist ein Warnsignal, dass der Körper nach mehr basischen Mineralien hungert.

Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte, aber auch die meisten Getreide werden vom Körper sauer verstoffwechselt und führen dazu, dass dem Körper basische Mineralstoffe entzogen werden. Das Bindegewebe ist unser Nährstoffdepot und wird so systematisch geschwächt. Fallen zu viele Säuren an, so kann der Körper sie nicht vollständig ausscheiden und lagert sie erst einmal im Bindegewebe ab – sichtbar als Orangenhaut.

Es ist nicht notwendig, die genannten Lebensmittel vollständig zu vermeiden, jedoch sollten sie im Idealfall maximal dreißig Prozent unseres Speiseplans ausmachen. Stark sauer wirken jedoch Zucker, Fertiggerichte, Alkohol und Kaffee. Je weniger hiervon konsumiert wird, um so besser! Auch das Rauchen gehört definitiv zu den Gewohnheiten, die sowohl unserer Gesundheit als auch unserer Schönheit schaden. Vielleicht Motivation genug, damit aufzuhören?

Und nun zu den basenüberschüssigen Lebensmitteln, die nach Herzenslust genossen werden dürfen. Diese sind: Alle Sorten von frischen Gemüsen und Obst, Salate, Wildkräuter, Sprossen, Algen, Pilze, Kartoffeln, Quinoa, Mandeln und Maroni. Die meisten pflanzlichen Lebensmittel sind also uneingeschränkt empfehlenswert.

Klingt nicht besonders genussvoll? Das kann es aber sein. Es gilt, ein ganzes neues kulinarisches Universum zu entdecken. Die Vielzahl an Bücher über vegane Lebensweise, die neuerdings den Markt überschwemmen, können helfen, genauso wie die zahllosen Internetbeiträge zum Thema. Ziel ist es wie gesagt nicht, Veganer zu werden, sondern sich basenüberschüssig zu ernähren.

Derzeit ist Weizen als Lebensmittel in die Kritik geraten. Viele Menschen leiden unter einer latenten Unverträglichkeit von Gluten, dem Weizeneiweiß. Einige Frauen berichten vom vollständigen Verschwinden ihrer Cellulite, nachdem sie Weizen für einige Monate von ihrem Speiseplan gestrichen haben.

Den Körper entsäuern

In der Phase der Umstellung können viele Maßnahmen die Entsäuerung beschleunigen. Vollbäder auf der Basis basischer Mineralien sind ein genussvoller Weg, doch auch basische Kräutertees sind hilfreich.

Auch nach dieser Phase der Entschlackung ist es wichtig, täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit in Form von Wasser und Kräutertee zu sich zu nehmen. Hier ein Geheimtipp für den gesunden Start in den Tag: Morgens ein Glas Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone hilft die Lebensgeister wecken und wirkt stark basisch.

Weitere Maßnahmen

Sind tägliche Bewegung und vitalstoffreiche Ernährung sichergestellt, hat sich nebenbei ein etwaiges Übergewicht verflüchtet, so können nun unterstützende Behandlungsmöglichkeiten einbezogen werden.

Tägliche intuitive Selbstmassagen des betroffenen Gewebes, vielleicht sogar zweimal täglich, aktiviert die Durchblutung und den Stoffwechsel. Massagebürsten verstärken die Wirkung.Einen ähnlichen Effekt erzielen heisskalte Wechselduschen oder das Tragen einer speziellen Anti-Cellulite-Leggins.

Es gibt viele weitere Möglichkeiten gegen Cellulie vorzugehen: Spezielle Cremes, natürliche Nahrungsergänzung, Algenpackungen, Saunagänge, Vibrationsmassage mit speziellen Geräten, Lymphdrainage, Körperwickel mit verschiedenen Packungen (Bodywrapping genannt), Koffein-Massageöl … Alle diese Methoden können wirken, jedoch ist der Erfolg von Frau zu Frau unterschiedlich. Da hilft nur ausprobieren und auf das eigene Gefühl hören.

Zuletzt noch ein Wort zu hormoneller Verhütung. Diese bringt eine Beeinflussung des hormonellen Gleichgewichts der Frau mit sich und kann tatsächlich ein Faktor sein, der das Entstehen von Orangenhaut begünstigt. Betroffene Frauen sollten sich mit einem naturheilkundlich orientierten Arzt oder einem Heilpraktiker zu diesem Thema beraten.